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Zuhause meditieren

Sich in eine gemütliche Position begeben, die Augen schließen und in einer tiefen Meditation alle Alltagssorgen für eine erholsame halbe Stunde vergessen. Dabei noch die eigene Gesundheit und Psyche stärken, sogar Beschwerden einfach "fort denken". All das ist möglich: Mithilfe der Meditation. Wir erklären Ihnen, wie Sie zuhause das Meditieren lernen.
Die Augen schließen und die Gedanken fließen lassen. Endlich einmal die Ruhe genießen, in sich hineinspüren, träumen und gleichzeitig fühlen, wie sich der Kopf von allen Alltagsgrübeleien befreit. Klingt das gut für Sie? Dann sollten Sie es vielleicht mal mit dem Meditieren probieren.

Eines vorweg: Meditieren ist zwar eine Kunst für sich und es existieren tausende an Anleitungen, um Geist und Körper in eine meditative Grundhaltung zu bringen. Doch in Wahrheit ist es kein Hexenwerk: Die Fähigkeit dazu ist jedem von uns von Geburt an gegeben. Wir müssen nur lernen, unsere Fähigkeiten einzusetzen.

Meditieren: Wie geht das eigentlich?

Wie sie mit der Meditation ihren Körper gesund und ihre Seele positiv und ausgeglichen halten können, das durften wir Ihnen bereits eine einem anderen Artikel erläutern. Nun geht es quasi ums Eingemachte: Wie macht man das Ganze eigentlich? Einen Meditationskurs belegen – dafür hat nun mal nicht jeder Zeit, Geld und Lust. 

Umso schöner die Nachricht: Es geht ganz einfach auch zuhause. Anders als beim Yoga, für das wir Einsteigern dringend einen begleiteten Kurs ans Herz legen, lässt sich bei der Meditation schließlich kein Muskel falsch beanspruchen, kein Bein überdehnen.
Was Sie dringend benötigen, um zuhause zu meditieren: Ein ruhiges Platzerl, an dem Sie sich nicht nur wohlfühlen sondern auch sicher für die nächste Stunde ungestört bleiben.

Allein schon das Bewusstsein, es könnte jemand herein kommen, verhindert, dass sie in die entsprechende Meditations-Stimmung kommen. Auch das Telefon und die Türklingel sollten Sie, wenn möglich, abschalten. Was Sie ebenfalls brauchen ist Geduld. Denn natürlich lässt sich die gesundheitsfördernde „Seelenruhe“ weder in fünf Minuten noch mit erzwungenem Ehrgeiz erreichen.

Die ideale Position: Für jeden verschieden

Wie setzt oder legt man sich am besten hin für eine Meditation? Sollte man sich in den Schneidersitz begeben, so wie man es von diversen Bildern kennt? Ganz einfach: Es sollte bequem für Sie sein, Ihre Wirbelsäule sollte aufrecht stehen, um die eigene Brust zu öffnen und frei atmen zu können. Außerdem wichtig: Sie sollten sich unbedingt eine Decke bereit legen. Häufig fangen Menschen beim Meditieren an zu frieren, da der Blutdruck sinkt (für viele ein entscheidender positiver Gesundheitsfaktor).

Lösen Sie sich von allen Kleidungsstücken, die Sie einengen. Sprich, BHs, Gürtel, engsitzende Kleidungsstücke. Sie sollen sich rundum wohl und frei fühlen. Nun können wir beginnen.

Begeben Sie sich in die Position, in der Sie sich am wohlsten fühlen. Schließen Sie die Augen und atmen Sie tief ein und aus. Konzentrieren Sie sich bei diesem ruhigen und tiefen Atmen nun auf Ihre Augenlider. Versuchen Sie, diese zu entspannen. Am Anfang werden sie vielleicht ein wenig zucken, das ist ganz normal. Mit der Zeit spüren Sie, dass sich die Muskeln unter ihren Augenlidern beruhigen.

In den Körper hineinspüren

Wenn Ihre Augenlider absolut entspannt sind, versuchen Sie nun, diese Entspannung in den ganzen Körper abzuleiten. Dann sind Sie schon bereit für den nächsten Schritt, den man in Fachkreisen „Fraktionierung“ nennt. Dafür zählen Sie innerlich langsam bis drei und öffnen bei dieser Zahl die Augen, ohne aber ihren entspannten Zustand zu ändern. Danach sagen Sie sich in Gedanken das einfache Wort „Schlaf“, bei dem Sie die Augen wieder schließen.

Dieser Schritt baut auf die eigene Konditionierung. Wir lernen quasi, dass das Wort „Schlaf“ eine tiefe Entspannung bedeutet. Damit sich dieses Wissen verfestigt, sollten Sie den ganzen Prozess immer wieder wiederholen. Sie werden bald merken, dass es Ihnen immer schwerer fällt, die Augen zu öffnen. Nun kommt der interessante Teil.

Lassen Sie nun die Augen geschlossen und schicken Sie Ihre innere Aufmerksamkeit zu verschiedenen Körperregionen wie beispielsweise Ihre linke oder rechte Hand. Spüren Sie hinein: Wie fühlt sich Ihr linker kleiner Finger an? Wandern Sie in Ihrer Körperbeobachtung hinab in Ihren Fuß, beispielsweise den rechten großen Zeh. Probieren Sie selbst aus, wo Sie überall hineinspüren möchten.

Es ist ganz einfach

Sie werden schon bald feststellen: Es ist gar nicht schwer, sondern ganz einfach. Das Ziel des Ganzen: Sind Sie erst einmal etwas geübter in der Meditation, können Sie beispielsweise Ihr Denken auf Ihre Bauch- oder Kopfschmerzen lenken und diese sogar in Griff bekommen. 

Ein zusätzlicher Tipp: Wenn Sie in die Meditation „schwenken“, quasi nach und nach Ihr Atem langsamer und ruhiger wird und Sie sich auf Ihre Lider konzentrieren, stellt sich das selbe Gefühl ein, das Se nachts kurz vorm Einschlafen haben. Ein Trancezustand, in dem Sie zu Ruhe und Entspannung finden können.


Quellen: http://www.fragsven.net/index.php/read/205/de-wie-kann-ich-meditieren-lernenhttp://www.selbstbewusstsein-staerken.net/meditation-lernen/

Copyright Foto: Hotel Eggerwirt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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