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Eggerwirt Journal
 
 
 
 

Tradition

Der Eggerwirt ist seit 1640 in Familienbesitz und hat eine lange Geschichte

Warum heißt das Wellnesshotel Eggerwirt eigentlich so?
Das Stammhaus war bis 1930 im Besitz der Familie Egger. Sebastian Egger ist dann verstorben und seine Frau hat in zweiter Ehe einen Moser geheiratet. Aus dieser Ehe sind drei Kinder hervorgegangen, eines davon war Albert Moser, der Großvater des heutigen Besitzers, der den Betrieb übernommen hat.

Wie wurde aus der Landwirtschaft das Wellnesshotel Eggerwirt?
Albert Moser senior hat von 1930 bis 1968 die Landwirtschaft und das Gasthaus betrieben. Seit den 50er Jahren gab es in St. Michael die ersten Sommerfrischler und so hat man sich überlegt in Gästezimmer zu investieren. Bis zur Übernahme im Jahre 1968 durch Johann Moser gab es im Eggerwirt wenige Fremdenbetten. Aus dem Gasthaus wurde dann ein 3-Sterne-Hotel mit sehr guter Küche und ca. 20 Zimmer. 1973 wurde dann der Grundstein für das heutige Hotel Eggerwirt gelegt.

Die heutigen Besitzer
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1984

Nach dem frühen Tod seines Vaters im Jahre 1978 hat Albert Moser und seine Frau Inge dann 1984 den Betrieb übernommen.
 
 
 

1986

1986 wurde dann mit dem ersten Hotelzubau (heutiges Sonnenhaus) begonnen und es wurde auf 120 Betten aufgestockt. Damals gab es zwei Tennisplätze, eine Holzkegelbahn und einen riesigen Garten zum Entspannen. Mit der gleichen Bauetappe entstand das Hallenbad mit einer kleinen Sauna und einem Dampfbad.
 
 
 

1990

1990 wurde dann der Hotelzugang von der Ostseite auf die Südseite verlegt und die Verbindung zwischen dem Stammhaus und dem Sonnenhaus geschaffen, auch die gemütlichen Michaelistuben entstanden in dieser Zeit.
 
 
 

1991

1991 wurde der Buffetraum vergrößert und ein zusätzliches Restaurant, die Michaelistube neu gebaut.
 
 
 

1993

1993 die Zimmer über der Samsonstube wurden erneuert und es wurde ein Stock im Stammhaus dazu gebaut.
 
 
 

1994

1994 wurde mit dem Umbau zum Wellnesshotel begonnen, da das Thema Wellness und Sport beim Eggerwirt schon immer eine große Rolle gespielt hat und so wurde der Saunabereich vergrößert und um die Almruhe erweitert.
 
 
 

1995

1995 wurde dann verstärkt das Augenmerk auf Familien gelegt und es wurde das Schlaraffenland und der Miniclub gebaut. Das Sportgeschäft und die Metzgerei, die zuvor im Erdgeschoß des Sonnenhauses untergebracht waren, sind ausgezogen und anstelle der beiden Geschäfte wurden 10 Zimmer gebaut.
 
 
 

1996

1996 wurde mit dem zweiten großen Umbau des heutigen Wellnessbereich begonnen. Der erste Badeteich entstand auf dem ehemaligen Platz der Tennisplätze.
 
 
 

2003

2003 entstand dann die Tiefgarage mit 100 Stellplätzen.
 
 
 

2005

2005 wurde dann die Rezeption umgebaut und gleichzeitig wurde die Samsonstube erneuert, vergrößert und neu konzipiert.
 
 
 

2007

2007 wurden 30 Zimmer im Stammhaus neu gebaut.
 
 
 

2009/10

2009/10 wurde der erste Badeteich durch den einen größeren ersetzt und die beiden Ruheräume (Teichruhe und Almruhe), sowie das Solefloatingpool und die Infrarotkabinen neu gebaut
 
 
 

2010

2010 wurden die 15 Südzimmer im Stammhaus neu gebaut.
 
 
 

2013

Im Mai 2013 wurden 40 Zimmer im Sonnenhaus neu geplant und umgebaut.
 
 
 
2016

2016

Erster Teil der großen Bauphase wurde fertig gestellt. Der Wellnessbereich wurde um ein Vitalbistro ergänzt. Der bestehende Wellnessbereich samt Vitalrezeption und Behandlungsräumen wurde renoviert. 
Die Grundpfeiler für den Zubau wurden in der Schließungszeit gelegt. Der Rohbau für den GartenSPA steht.
 
 
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