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Eine kleine Einführung ins Yoga

Yoga ist eine Lehre, die mit Atmungs- und Bewegungsübungen die Gesundheit nachweislich verbessern kann. Was Sie sonst noch über die Yogis und Asanas wissen sollten, erfahren Sie hier.

Yoga: Was ist das eigentlich?

Yoga ist ursprünglich eine philosophische Lehre aus Indien, die sowohl geistige als auch körperliche Übungen miteinbezieht. Neben den Asanas, also den verschiedenen Yoga-Figuren und –Haltungen, spielt auch das Erlernen der Meditation eine wichtige Rolle im traditionellen Yoga. Der Begriff „Yoga“ bedeutet übersetzt „Vereinigung“ oder auch „Integration“. Gemeint ist damit, dass Körper und Geist bei den vielen teils anstrengenden teils entspannenden Übungen mehr und mehr zusammen fließen und schließlich eins werden sollen.

Weniger kryptisch formuliert berichten viele praktizierenden Yogi (so heißen die Yoga-Ausführenden) von einem rundum zufriedenen Gefühl, dem Rückgang von Schmerzen und Beschwerden und einem besseren Körpergefühl

Ist Yoga zwangsläufig mit Spiritualität verbunden?

Wie beschrieben handelt es sich ursprünglich tatsächlich um eine Lehre, die so, wie sie in Indien praktiziert wird, auf jeden Fall auch die spirituelle Komponente mit einschließt. Dort hat das auch viel mit ihrer Religion und Lebensweise zu tun. Doch hierzulande ist das etwas völlig anderes. Yoga wurde schon Mitte des 19. Jahrhunderts im Westen entdeckt und übernommen – doch die vielen Glaubenstheorien, die sich darum rankten, passten nicht wirklich zu der Gesinnung der Menschen.

Entscheidend für die „Westler“ waren von Anfang an, die heilsamen und gleichzeitig trainierenden Bewegungen und Übungen im Yoga, die sich heute angesichts vieler Menschen mit Rückenproblemen und Arbeitsüberlastung zu einem richtiggehenden Trend entwickelt haben. Schlechter oder besser ist keine der beiden Auffassungen von Yoga.

Nur: Sie müssen nicht an irgendetwas glauben, damit Ihnen die Yogaübungen nach und nach zu einer besseren Haltung, einem schöneren Körpergefühl bis hin sogar zu einer entspannteren Lebenssicht verhelfen.

Welche Yoga-Übungen gibt es?

Immer noch am bekanntesten ist das Bild eines praktizierenden Yogi, der im Schneidersitz auf dem Boden sitzt, dabei die Ellenbogen auf seine Knie stützt und das typische „Ommm“-Zeichen mit Daumen und Zeigefinger formt. Dabei die Augen geschlossen hält und gleichzeitig konzentriert und doch weit weg von dieser Erde scheint. Das ist eine Art an Yoga-Asanas: Man nimmt bestimmte Stellungen ein, die nachweislich die Durchblutung ankurbeln und bestimmte Muskel- und Körperregionen entspannen. Nicht zwangsläufig aber möglich ist hierbei auch die Meditation.. Übersetzen wir das hier einmal salopp in: Die Gedanken frei kreisen lassen und versuchen, von sämtlichen Alltagssorgen und schwerwiegenden Überlegungen einmal loszulassen.

Genauso gibt es auch Yoga-Übungen, in der man zwar ebenfalls eine bestimmte Stellung einnimmt – diese jedoch ist gezieltes Training für bestimmte Muskelgruppen, häufig beispielsweise der Rücken- Becken-, Bein- und Armmuskulatur. Entspannung und Anstrengung wechseln sich ab und nach und nach erkennt man, dass selbst die Anspannung eine Entspannung in sich bergen kann, dass man beginnt abzuschalten, und sich nur auf seinen Körper zu konzentrieren. Dieser Effekt kann schon nach weniger Yoga-Einheiten stattfinden.

Ebenfalls gibt es Yoga-Übungen, bei denen man keine fixe Haltung einnimmt, sondern einen bestimmten Bewegungsablauf praktiziert. Übrigens: Alle Asanas haben Namen aus dem Tier-, seltener aus dem Pflanzenbereich, um zu beschreiben, wem oder was die Bewegung gleichen soll. Das hilft oft besonders Anfängern dabei, die Körperhaltungen und ihre genaue Ausführung zu verstehen. Bei allen Yoga-Haltungen und -Figuren spielt die Atmung eine der wichtigsten Rollen

Was kann ich mit Yoga erreichen?

Zum Thema Yoga und seine positiven Effekte auf den ganzen Körper und die Psyche wurden bereits viele medizinischen Studien durchgeführt. Mit bahnbrechenden Ergebnissen: Nicht nur die physische sondern auch die psychische Gesundheit lassen sich schon nach kurzer Zeit regelmäßigen Yogas entscheidend verbessern. Yoga fördert die Durchblutung und kann bei Durchblutungsstörungen heilsam wirken, ebenso verbessert es den Schlaf, kann nervöse Beschwerden wie Angst und Depressionen lindern bis sogar heilen, wirkt gegen chronische Kopf- und Rückenschmerzen. Auch Probleme wie Bluthochdruck und hoher Stresspegel gehen mit der Yogaausführung nachweislich zurück bis zur Nichtexistenz.

Die Asanas trainieren neben der Kraft auch die Flexibilität, Dehnbarkeit, den Gleichgewichtssinn und die Ausdauer. Die Muskeln, Sehnen, Bänder, Blut- und Lymphgefäße werden aktiviert, was zur genannten verbesserten Durchblutung führt. Eine bessere Körperhaltung wird durch das Training der Rückenmuskulatur langfristig erzielt. Auch gibt es spezielle Formen des Yogas, wie beispielsweise das Hormon-Yoga, das speziell bei den Beschwerden in den Wechseljahren helfen kann oder das Schwangerschafts-Yoga, das eine weniger schmerzhafte und leichtere Geburt bewirken kann.

Wie lerne ich Yoga am besten?

Es gibt zahlreiche Bücher, mit denen sich Yoga angeblich erlernen lässt. Davon würden wir abraten: So gut Yoga dem Körper und der Psyche tut, wenn man die Übungen richtig ausführt, so schädlich können sie für die Muskeln und den Dehnungsapparat werden, wenn man sie falsch ausführt. Ein Kurs bei einer geschulten Yogalehrerin/einem geschulten Yogalehrer ist am Anfang mehr als zu empfehlen.

So beispielsweise im Hotel Eggerwirt, der Yoga-Kurse und -Trainings durch langjährig erfahrene und geschulte Yogalehrerinnen anbietet! Denn gerade der Urlaub ist perfekt, um in Yoga einzusteigen. Der Alltagsstress ist weit weg, man ist offener für Neues, umgeben von schönen Dingen und der herrlichen Natur des Lungaus. Die perfekte Umgebung, um einzusteigen: In die heilsamen Kräfte des Yogas!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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