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Eggerwirt Journal
 
 
 
 

Fünf Energietipps für den Alltag

 
 
Voller Kraft und Energie in den Tag starten und auch zu Mittag nicht müde und schlapp werden. Geht das wirklich? Ja das geht. Fünf Tipps für Ihren persönlichen Energiehaushalt.
Schon wenn Sie morgens aufstehen, fühlen Sie sich müde. Der Wecker hat zu früh geklingelt und dass die Sonne jetzt angesichts des nahenden Winters erst spät aufgeht, hilft auch nicht besonders. Man lässt das Frühstück aus Zeigründen aus, duscht sic noch einmal ab und macht sich auf den Weg in die Arbeit. 

Selbst, wenn Sie zum Typ der Lerche, also jenen Personen gehören, die morgens voll mit Energie getankt aufwachen: Die Müdigkeit, die einen gegen Mittag und am frühen Nachmittag übermannt, kennt wohl jeder. Muss man das einfach akzeptieren?

Die Antwort ist: Nein! Es gibt ganz einfache Tricks, mit denen Sie es schaffen, den Tag über voller Kraft und Energie zu sein, sich ihre Lebenslust und Kreativität zu bewahren. Wir verraten Ihnen fünf dieser Tricks.

1. Frühstücken Sie gut

Ja, das hören Sie sicherlich nicht zum ersten Mal, aber es ist tatsächlich enorm wichtig für den eigenen Energiehaushalt: Stehen Sie ruhig zehn bis zwanzig Minuten früher auf, um sich nicht gleich am Morgen abhetzen zu müssen und die erste Mahlzeit des Tages bewusst zu genießen. Was Sie dann essen, ist eine Typfrage. Die einen mögen es gerne herzhaft mit Eiern und Schinken, die anderen lieber süß.

Sehr empfehlenswert sind beispielsweise Haferflocken und Leinsamen, die man sich mit Früchten wie Ananas, Weintrauben, Papaya, Melone oder Apfel, Milch und etwas Joghurt zusammen mischen kann. Je mehr langkettige Kohlenhydrate (also besser nicht zu viel von den Marmeladetoasts, lieber Vollkorn-Müsli) und Eiweiß enthalten ist, umso besser!

2. Stehen Sie auf – immer wieder

Klingt einfach, wird aber im Alltag häufig nicht umgesetzt. Wie viele der heutigen Zeit haben vielleicht auch Sie einen Bürojob. Naturgemäß bringt dieser mit sich, dass Sie viel in Ihrem Sessel sitzen. Die Kollegin ruft etwas über zwei Ecken? Statt zurückzuschreien: Stehen Sie doch einfach kurz auf und gehen Sie zu Ihrem Schreibtisch, um sich von Angesicht zu Angesicht miteinander zu verständigen.

Sie müssen schon lange dringend auf Toilette? Verschieben Sie das nicht, eine kurze Pause kann man sich schließlich nahezu immer nehmen. Und noch etwas: Genauso wie die Raucher, können Sie auch als NichtraucherIn einmal für fünf Minuten nach draußen und frische Luft schnappen gehen. Auf Dauer hält Sie die Bewegung auf Draht und Ihre Energie in Schach.

3. Machen Sie im Alltag kleine Yoga-Übungen

Schon klar, Sie können nicht im Büro mal eben die Yogamatte ausbreiten, um vor den Kollegen den Hund und den Baum zu praktizieren. Auch der Toilettenboden ist nicht unbedingt geeignet, um mit dem Stretching zu beginnen. Es gibt jedoch Übungen für den Alltag, die ganz einfach stehend ausgeführt werden können. Stellen Sie sich hin, die Füße etwa hüftbreit, und drehen Sie nun auf lockere Art und Weise Ihren Oberkörper nach links und nach rechts. Lassen Sie die Arme dabei jeweils bei der Linksdrehung nach links und bei der Rechtsdrehung nach rechts schlackern – so fangen Sie am besten langsam an und steigern sich. Ein toller Kickstart für den Kreislauf.

Auch hilfreich: Die Äpfelpflücken-Übung. Stellen Sie sich wieder hin und greifen Sie mit den Armen, abwechselnd mit dem linken und rechten, so weit nach oben, wie Sie können. Gehen Sie dabei auch auf die Fußspitzen und strecken Sie sich so richtig schön. Und zu guter Letzt: Stellen Sie sich hin und strecken Sie die Arme nach oben. Nun beugen Sie die Arme gestreckt kurz nach hinten und lassen Sie sie dann gemeinsam mit Ihrem Oberkörper nach vorne fallen. Gehen Sie dabei leicht in die Knie – ihr Bauch kommt also, wenn Sie es richtig machen, in die Nähe Ihrer Oberschenkel.

Kleiner Tipp nebenbei: Wenn Ihnen auch das vor den Kollegen unangenehm ist, suchen Sie einfach die Toilettenkabine aus. Diese Übungen sind geräuschlos und bringt wieder alles im Körper zum Fließen.

4. Berühren Sie sich

Es klingt vielleicht seltsam, aber es hilft tatsächlich enorm: Massieren Sie sich, wenn Sie gerade etwas lesen oder aus anderen Gründen nicht mit den Händen beschäftigt sind, einfach mal selber. Gerade am Nacken, ein wenig unter dem unteren Haaransatz liegt beispielsweise ein Punkt, der direkt wohlige Schauer bereiten kann. Auch die Schultern und der Übergang vom Rücken zur Brust ein Stück weit unter den Achseln sind solche Punkte.

Hier sitzen teilweise riesige Lymphgefäße, die über die massierenden Berührungen aktiviert werden und den Lymphfluss steigern. Auch eine kleine Kopfmassage kann Wunder bewirken. Und auch hier gilt: Alles, was vor den anderen zu angenehm ist, lässt sich hervorragend auf der Toilette ausführen.


5. Trinken Sie Wasser – aber nicht zuviel

Ja, auch das mutet fast schon zur ollen Kamelle an: Jaja, viel trinken, das hat schon die Mama früher gesagt und bei jedem Arztbesuch wird es einem wieder eingetrichtert. Doch hier kommt der Zusatz, der Sie vielleicht überraschen wird: Zu viel trinken kann auch schaden! Denn wer in kürzester Zeit eine Wassermenge zu sich nimmt, die sein Körper beim besten Willen nicht brauchen kann, dessen Organismus scheidet die Flüssigkeit unverändert wieder aus.

Problem dabei (neben dem, dass Sie sehr oft auf die Toilette gehen müssen): Es gehen wichtige Elektrolythen und Salze dabei verloren, die quasi mitausgeschwemmt werden. Kopfweh und Ermüdungserscheinen sind mitunter die Folgen. Ein guter Anhaltspunkt sind etwa 2 bis 3 Liter am Tag für einen erwachsenen Menschen, bei Sport natürlich mehr. Sie trinken Ihren Kaffee mit Milch? Dann kann auch der als Flüssigkeit gewertet werden.

Ganz wichtig: Geben Sie Ihrem Körper Zeit, die Flüssigkeit aufzunehmen. Wenn Sie die Bilanz schlagartig verbessern und auf einen Schlag einen Liter in sich hinein „schütten“, tun Sie sich und Ihrem Organismus keinen Gefallen. Wenn der Flüssigkeitshaushalt jedoch stimmt, ist das eine wichtige Voraussetzung, um im Alltag fit und glücklich zu sein!

  
Copyright Foto: Hotel Eggerwirt
 
 
03.10.2014
verfasst von Wellnesshotel Eggerwirt
 
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